Strahlen­therapie bei Schleimbeutel-Entzündung in München

Alltags­beschwerde Schleimbeutel­-Entzündung

In vielen Fällen entsteht eine Schleimbeutel-Entzündung (Bursitis) durch eine übermäßige Körperbelastung. Sie kann allerdings auch durch eine bakterielle Infektion oder andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Zumeist wird die Entzündung konservativ behandelt, allerdings kann in einigen Fällen auch eine Strahlentherapie gute Ergebnisse erzielen. Ziel der Therapie ist es die Entzündung in der Region des Schleimbeutels aufzulösen, um die schmerzfreie Bewegung der Gliedmaße wieder herzustellen.

bis zu 160

Schleimbeutel im menschlichen Körper

ca. 15.000

Bursitis-Fälle pro Jahr

Wo können Sie eine Schleimbeutel-Entzündung in München behandeln lassen?

Die Schleimbeutel finden sich an vielen Stellen des menschlichen Organismus. Die Schleimbeutel-Entzündungen treten am häufigsten in Schulter, Ellenbogen, Knie, Fuß und Hüfte auf. Unsere Spezialisten erstellen für Sie einen individuellen Behandlungsplan

Wählen Sie dafür einen unserer Standorte aus und besprechen Sie alles mit unseren Fachärzten.

1
Strahlentherapie am Maximiliansplatz
Maxi­milians­platz 2
80333 München
Tel: 089 552528 0
2
Strahlentherapie im Klinikum Schwabing
Kölner Platz 1
80804 München
3
Strahlentherapie in Wolfratshausen
Hans-Urmiller-Ring 44
82515 Wolfratshausen
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Strahlentherapie am Maximiliansplatz
Maxi­milians­platz 2
80333 München
Tel: 089 552528 0
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Strahlentherapie im Klinikum Schwabing
Kölner Platz 1
80804 München
3
Strahlentherapie in Wolfratshausen
Hans-Urmiller-Ring 44
82515 Wolfratshausen

Wie wird eine Schleimbeutel-Entzündung behandelt?

Schleimbeutel sind flüssigkeitsgefüllte Gewebepolster, die entweder zwischen zwei Gelenken oder zwischen Knochen und Sehnen, Muskeln oder Bändern liegen. Sie dienen als Puffer und schützen diese Körperstrukturen bei Druck und Bewegung vor reibungsbedingten Schäden.

Für die Behandlung einer überlastungsbedingten Bursitis werden meist konservative Therapien gewählt. Verhelfen diese zu keiner zufriedenstellenden Besserung, können alternative Therapien, wie zum Beispiel eine Strahlentherapie oder Stoßwellentherapie, für den Patienten oder die Patientin in Fragen kommen.

Konservative Therapien

Der erste Schritt der Behandlung ist meist das überbelastete Gelenk für einige Tage zu schonen oder ruhig zu stellen. Kühlende Gele oder Salben sowie Kältepacks können die Schwellung im Gelenk mindern. Auch die Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten oder das Spritzen von Kortison kann der Entzündung entgegenwirken.

Stoßwellentherapie

Helfen diese Maßnahmen nicht, kann auch eine Stoßwellentherapie in Betracht gezogen werden. Diese Behandlungsform nutzt Schallimpulse, bei der sich die Stoßwellenintensität nach der Krankheitsausprägung richtet. Diese Behandlung mit Stoßwellen aktiviert körpereigene Heilungsprozesse, wodurch die Entzündung schneller abgebaut wird. Diese Therapieform wird durch den behandelnden Orthopäden oder der Orthopädin angeboten.

Strahlentherapie

Ist die Entzündung bereits weiter fortgeschritten oder sogar chronisch oder führten andere Behandlungsmethoden nicht zum Erfolg, kann eine Strahlentherapie zum Behandlungserfolg führen. Bei der Röntgenreizbestrahlung kommt im Vergleich zur Krebstherapie nur eine niedrig-dosierte Strahlendosis zum Einsatz.

Die entzündete Körperregion wird nur für ein paar Sekunden von außen (perkutan) bestrahlt. Da die Bestrahlung lokal sehr fokussiert erfolgt, bleibt das umliegende gesunde Gewebe verschont. Ziel der Röntgenreizbestrahlung ist es, an dem betroffenen Schleimbeutel Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu reduzieren.

Was müssen Sie vor, während und nach der Behandlung beachten?

Wird bei einer Person eine Schleimbeutel-Entzündung diagnostiziert, berät der Arzt oder die Ärztin über die möglichen Behandlungsformen, ihre Abläufe und mögliche Nebenwirkungen. Der Behandlungsplan berücksichtigt die individuellen Präferenzen des Patienten bzw. der Patientin und ist direkt auf ihn oder sie abgestimmt. Verhelfen konservative Behandlungsmethoden wie Schonung oder Kühlung der entzündeten Körperregion oder Medikamente nicht zu einer nachhaltigen Besserung des Zustands, können möglicherweise eine Röntgenreizbestrahlung bessere Ergebnisse erzielen.

In beiden Fällen findet die Behandlung ambulant statt. Das ärztliche Personal informiert jeden Patienten bzw. jede Patientin über das genaue Vorgehen der Therapie und kennzeichnet die entsprechende Körperstelle. Bei der Röntgenreizbestrahlung muss zudem noch die richtige Strahlendosis eingestellt werden. Bereits nach wenigen Minuten ist die eigentliche Behandlung abgeschlossen.

Nachdem die Behandlung abgeschlossen wurde, empfehlen wir eine Nachsorgeuntersuchung nach ca. 3 Monaten. In einem persönlichen Gespräch kann festgestellt werden, ob die Behandlung erfolgreich war und sich der Zustand des Patienten oder der Patientin verbessert hat. Gegebenenfalls kann je nach Ausmaß der Entzündung eine zweite Serienbehandlung, frühestens nach 3 Monaten, von Vorteil sein.

Welche Nebenwirkungen treten bei der Behandlung von Schleimbeutel-Entzündungen auf?

In den meisten Fällen wird die Behandlung einer Schleimbeutel-Entzündung sehr gut vertragen. Dennoch können trotz sorgsamer Planung manchmal Nebenwirkungen während oder nach der Behandlung auftreten. Diese sind abhängig von der jeweiligen Behandlungsmethode.

Da bei der Röntgenreizbestrahlung nur eine niedrig-dosierte Strahlendosis genutzt wird, besteht meist nur eine geringe Gefahr der Nebenwirkungen. Patienten berichten von einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit  bzw. einer Verstärkung der Schmerzen im Behandlungsfeld. Die sogenannte Erstverschlechterung ist prinzipiell als positiv zu werten. Des Weiteren können Hauttrockenheit oder Hautrötungen auftreten.

Nehmen Sie Kontakt zu unseren Spezialisten auf

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